Historie der DELMAG

2011

Erweiterung der Produktpalette um die Dieselbärmodelle D125, D160 und D260. Der Dieselbär D260 wurde in Deutschland konstruiert und bei DELMAG Shanghai gebaut und in Betrieb gebracht.

2010

ABI stellt die DELMAG Drehbohranlage RHV 40 auf der bauma vor.

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2009

Einweihung von DELMAG Shanghai Heavy Machinery Co. Ltd. für die Produktion von Dieselbären für den asiatischen Markt.

2005

DELMAG konzentriert sich voll auf das Rammgeschäft. Es werden neue Rammmäkler entwickelt und als Komplett-Rammsysteme mit weiterem Zubehör angeboten.
Die konstruktive Verantwortung, der Vertrieb, der Service und die Endmontage der Drehbohranlagen werden zur ABI verlagert. Bei DELMAG werden weiterhin Komponenten für Drehbohranlagen wie Kellystangen, Bohrtische und Mäkler gefertigt.

2004

Die neue Drehbohranlage RH 32 wird auf der bauma präsentiert. ABI betreut konstruktiv das Projekt und setzt dabei auf bewährte DELMAG Designmerkmale.

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2003

Der neue Dieselhammer D 150-42 wird vorgestellt.

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2000

Die Firma ABI GmbH aus Niedernberg (75%) übernimmt zusammen mit ihrem amerikanischen Partner Hammer & Steel (25%) die Sparte Ramm- und Bohrtechnik.
Nach erfolgreichen Tests wird der bisher größte Dieselbär D200 ausgeliefert.

1999

Die Firma DELKO GmbH übernimmt die Sparte Bodenverdichter.

1998

DELMAG meldet Insolvenz an. Auf der bauma wird die Drehbohranlage RH18 W mit Doppeldrehkopf ausgestellt und mit dem Innovationspreis des Deutschen Baumaschinentages ausgezeichnet.

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1993- 1995

Eine neue Bohrgerätegeneration mit den Modellen RH 10, RH 12, RH 18 und RH 22 wird entwickelt und erfolgreich auf den Markt gebracht.

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1992

Die neu entwickelten Bohreinrichtungen RH 1713 und RH 2513 werden gebaut und auf der bauma ausgestellt.

1991

Die bisher größte Bohreinrichtung RH 4037 wird gebaut. Eine Schwimmramme wird für die Schweizer Armee entwickelt.

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1987

Am 25. November stirbt Eberhard Dornfeld, langjähriger geschäftsführender Gesellschafter der DELMAG und Sohn des Firmengründers Reinhold Dornfeld.

1986

Die Produktpalette wird erweitert. Hinzu kommen weitere Rüttelplatten, auch mit Elektrostart und Rüttelstampfer. Die Bohreinrichtung RH 0610 rundet die Palette der Bohreinrichtungen nach unten ab. Hydraulik-Bären in verschiedenen Größen werden gebaut.

1983

Eine neue Bohrgeräte-Generation mit den Modellen RH 0812, RH 0912 und RH1413 wird entwickelt und auf den Markt gebracht.

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1977

Eine neue Dieselbär-Generation in den Größen D8 bis D80/100, bessere und kostengünstigere Mäkler und neue Rüttelplatten lösen bisherige Baureihen ab. Elektrische Vibrationsbären, hydraulische Ramm- und Ziehschwinger und Rüttelstampfer erweitern das Lieferprogramm.

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1972

Der Erfinder der Schlagzerstäubung Dipl. Ing. Konrad Haage stirbt.

1971

Entwicklung von D55 und Drehmäkler MD194, 180° drehbar für D5 zum Anbau an Hydrobagger.

1967

Umwandlung der Firma in eine GmbH + Co. Die Gesellschafter-Anteile werden zu je 50% von den Familien Bartholomäi und Dornfeld gehalten.

1966

Die Verkaufsorganisationen und der Kundendienst im In- und Ausland werden verstärkt. Die verbesserte Stampframme (H2S), der bisher größte Dieselbär (D44), weitere Rüttelplatten (SV7000, SV1200) und ein hydraulisches Erdbohrgerät (RH155) sowie der noch größere Dieselbär D55 zeigen die Weiterentwicklung und den Trend zu Großgeräten auf.

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1962

Das Produktionsprogramm wird erweitert: Zu den Stampfern, Dieselrammen und Dieselpfahlziehern P14 kommt die erste Rüttelplatte (SV2), ein Hochdruckbär (DH2), das Raupenrammgerüst (GR18/181) und andere Rammgerüste hinzu

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1961

Am 21. Januar stirbt Reinhold Dornfeld, der Gründer und Seniorchef der DELMAG. Eberhard Dornfeld ist nunmehr der alleinige persönlich haftende Gesellschafter.

1956

Aufsteckmäkler für Dieselbären zum Schlagen von Spundbohlen, Rohren und Betonpfählen werden auf den Markt gebracht.

1952

Umwandlung der Firma in eine oHG. Reinhold Dornfeld ernennt seinen Sohn Eberhard Dornfeld, der nach dem Maschinenbaustudium im Jahre 1949 in die Firma eingetreten ist, zum gleichberechtigten, persönlich haftenden Gesellschafter. DELMAG produziert Hänge- und Schwingmäkler für Dieselbären zum Anbau an verschiedene Geräteträger.

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1945- 1948

DELMAG steht auf Beschluss der Alliierten unter Treuhandverwaltung. Reinhold Dornfeld übernimmt wieder die Firmenleitung. Als Übergangslösung werden Stahlgartentische und Handwagen gebaut.

1940

Erteilung des Patentes für die Schlagzerstäubung an Konrad Haage, Erstlieferung eines DELMAG Dieselbären D5.

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1939

Chefkonstrukteur Haage erfindet das "Prinzip der Schlagzerstäubung" für Dieselbären. Die neuen Dieselbärtypen tragen den Namen DELMAG in alle Welt hinaus.

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1937

Umwandlung der Aktiengesellschaft in eine Einzelfirma, die unter der Firmierung "DELMAG-Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld" in Familienbesitz übergeht.

1936

Die erste Dieselramme, System Prof. Seidl, wird von der DELMAG auf den Markt gebracht.

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1934

Der DELMAG-Frosch, entwickelt von Chefkonstrukteur Haage, bildet die Sensation der Leipziger Frühjahrsmesse.

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1926

Die erste Explosionsramme der Welt, von Dipl.-Ing. Konrad Haage in Zusammenarbeit mit Ing. Albert Pflüger erfunden, wird am 16. Juli patentiert; die DELMAG spezialisiert sich nun auf die Fertigung von Straßen- und Tiefbaugeräten.

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1922

Reinhold Dornfeld gründet am 17. August die DELMAG "Deutsche Elektromaschinen- und Motorenbau Aktiengesellschaft" durch Fusion der beiden Vorläuferfirmen "Esslinger Holzbearbeitungsmaschinenfabrik Pflüger & Steinert" und "Walter Fischer & Co.". Das Produktionsprogramm umfasst zunächst fahrbare Holzsäge- und Spaltmaschinen und Elektromotoren mit biegsamer Welle.

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